16.05.2018

Zwei Stipendiaten der Scheubeck Jansen Stiftung gehen ihren Weg

Die jetzt ehemaligen Stipendiaten Michael Überrigler (Mitte links) und Albert Pfeffer (Mitte rechts) zusammen mit Susanne Scheubeck (Vorstand der SJS) und Richard Scheubeck (Vorsitzender des Vorstands SJS).
Die jetzt ehemaligen Stipendiaten Michael Überrigler (Mitte links) und Albert Pfeffer (Mitte rechts) zusammen mit Susanne Scheubeck (Vorstand der SJS) und Richard Scheubeck (Vorsitzender des Vorstands SJS).

Die Scheubeck-Jansen Stiftung (SJS) fördert seit mittlerweile zehn Jahren mit dem Stipendienprogramm „Talente aus der Praxis“ die akademische Weiterbildung von Auszubildenden, die ein technisches Studium antreten wollen. Das war auch bei Albert Pfeffer und Michael Überrigler der Fall, die während ihres Studiums das Stipendium der SJS erhalten und nun das geförderte Studium erfolgreich beendet haben.

Im Rahmen des regelmäßigen Stipendiatentreffens präsentierten die beiden Absolventen ihre Bachelorarbeiten. Albert Pfeffer (Studiengang Maschinenbau) machte es sich zur Aufgabe, die „Entwicklung einer alternativen Gewichtskompensation für einen Hebeschutz“ bei der Krones AG auszuarbeiten und Michael Überrigler (Studiengang Elektro- und Informationstechnik) beschäftigte die „Untersuchung zur Kostenreduzierung und Umsetzung von Designoptimierungen für das Messmodul MIO3V4C“ bei der Maschinenfabrik Reinhausen (MR). Neben der Themenvorstellung hatten die beiden auch noch reichlich Tipps und Empfehlungen für die aktiven Stipendiaten, wie eine Bachelorarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann. Für Albert Pfeffer geht das Studium mit einem Masterstudiengang weiter, Michael Überrigler startet bei Continental im Umweltlabor. Beide Stipendiaten haben sich ganz herzlich bei der SJS für die finanzielle Unterstützung und die hervorragende Unterstützung in allen Belangen rund um das Studium bedankt. Besonders hervorgehoben wurde der enge und freundschaftliche Zusammenhalt innerhalb der Stipendiaten.

„Die finanzielle Unterstützung ist sicher ein wichtiger Aspekt, aber die persönliche Weiterentwicklung und die Gemeinschaft innerhalb der Stipendiaten liegen uns besonders am Herzen. Wir fördern gezielt den offenen Kontakt und legen bei der Auswahl der Stipendiaten besonderes Augenmerk auf Engagement und soziale Eigenschaften“, so Susanne Scheubeck, Vorstand der Scheubeck-Jansen Stiftung.

Dass der Austauschgedanke aktiv gelebt wird, zeigen fünf Erfahrungsberichte über Praktika aktiver Stipendiaten, die ebenfalls präsentiert wurden. Ob bei Schneider-Elektrik, Audi Sport, Holmer Maschinenbau, der Bundeswehr oder im Ausland bei MR/USA. Alle Stipendiaten hatten informative Vorträge im Gepäck und vermittelten den anderen Stipendiaten sehr interessante Einblicke in die unterschiedlichen Unternehmen und Aufgaben.

Aktuell erhalten 15 Stipendiaten eine Förderung durch die SJS. Sie erhalten ein monatliches Fördergeld und - durch die Kooperation mit der Maschinenfabrik Reinhausen (MR) – die Möglichkeit, Praktika oder Auslandsaufenthalte bei den Tochtergesellschaften der MR zu absolvieren. Zusätzlich werden verschiedene Seminare ergänzend zum Studium angeboten. Weitere Informationen zur Scheubeck-Jansen Stiftung sowie zum Stipendienprogramm finden Sie unter www.scheubeck-jansen-stiftung.de

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