Wartungsfreier Luftentfeuchter MESSKO® MTraB® DB200

Luftentfeuchter wartungsfrei: Trafozubehör der Premium Serie

Ihre Vorteile auf
einen Blick

  • wartungsfreier Luftentfeuchter
  • Einsatz von Glaszylindern zur Optimierung des Regenerationsprozesses und für beste Witterungsbeständigkeit
  • DIN-Flansch für optimale Montage
  • Testtaster zur Ausführung eines Selbsttestes
  • Optional: Offshore-Ausführung, Filterheizung für Einsatz bis -50 °C und Datenlogger
  • Optional: Schutz der elektrischen Leitungen vor Beschädigungen (z.B. Tierbisse)

Anwendungsbereiche: Luftentfeuchter wartungsfrei

Luftentfeuchter MESSKO MTraB DB200 mit β-Steuerung

Selbstlernendes System, das für den Einsatz an Transformatoren (Netz-Transformatoren, Aufspann-Transformatoren, Phasenschieber, Drosselspulen) mit zyklischer Belastung empfohlen wird. Zusätzlich zur Überwachung der Luftfeuchte wird ein Zeitfenster ermittelt, in dem das Ölausdehnungsgefäß ausatmet und die Entfeuchtungskammern regeneriert werden.

Wartungsfreie Luftentfeuchter von MESSKO - Weitere Produkte der MESSKO MTraB Premium-Serie:

Wartungsfreier Luftentfeuchter mit α-Steuerung und β-Steuerung für Transformatoren: MESSKO MTraB DB100
Wartungsfreier Luftentfeuchter mit β-Steuerung für Transformatoren: MESSKO MTraB DB200D
Wartungsfreier Luftentfeuchter mit γ-Steuerung für Transformatoren : MESSKO MTraB DB200G

Datalogger für die Aufzeichnung des zeitlichen Funktionsablaufs des Luftentfeuchters

 

Anwendungsbereiche im Detail:
Luftentfeuchter wartungsfrei MESSKO MTraB DB200

Anwendung MESSKO MTraB-Typ Steuerung*
Netz- und Aufspann-Transformatoren > 40 MVA ≤ 200 MVA DB200T β
Phasenschieber > 40 MVA ≤ 200 MVA DB200T β
Drosselspulen > 40 MVA ≤ 200 MVar DB200T β

 

Wartungsfreier Luftentfeuchter im Einsatz

Vakuumtechnologie bei GSE in Georgien: In Georgien wurden zwei Transformatoren modernisiert, für mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit. Um einen wartungsfreien Betrieb zu gewährleisten kamen die Luftentfeuchter MESSKO MTraB DB100 und MESSKO MTraB DB200 zum Einsatz. Lesen Sie mehr über das Projekt im Magazin Insight.