Johann Hofmann hat das Assistenzsystem ValueFacturing für MR entwickelt. Zunächst noch unter dem Produktnamen MR-CM wurde es erst in Reinhausen selbst umfassend erprobt, getestet und für gut befunden. Es ist dort bis heute im Einsatz, seit dem Wechsel auf die Version 3.0 unter dem Namen ValueFacturing. Inzwischen leitet Hofmann den nach seiner Software benannten MR-Geschäftsbereich, der das Fertigungsassistenzsystem erfolgreich an andere Unternehmen der zerspanenden Industrie vermarktet. Bei seinem Werksbesuch bei Stangl & Co. in Roding berichten ihm der geschäftsführende Gesellschafter Hans Stangl und der Projektmanager Florian Dürr, welche Fortschritte sie seit Einführung des Assistenzsystems in der NC-Fertigung erzielt haben.

Das Fazit der beiden fällt absolut positiv aus: Dank ValueFacturing hat ihr Unternehmen einen Riesenschritt in Richtung digitale Fabrik gemacht. Es konnte nicht-wertschöpfende Nebenzeiten weitgehend eliminieren, die Rüstquote ist enorm gesunken und der Werkzeugbedarf hat sich deutlich verringert. All dies führte zu einer Produktivitäts- und Effizienzsteigerung von rund 70 Prozent. Hans Stangl erklärt: „2009 war ein Punkt erreicht, an dem unsere manuelle Fertigungssteuerung nicht mehr mit unserem steten Wachstum und der daraus resultierenden Vielzahl zu bearbeitender Teile mithalten konnte. Deshalb entschieden wir uns dafür, in das Assistenzsystem der Maschinenfabrik Reinhausen zu investieren.“ Florian Dürr hat ValueFacturing bei Stangl & Co. implementiert und verantwortet die Pflege des Systems, er ergänzt: „Dass MR selbst mit dieser Fertigungsmanagement-Lösung arbeitet, ist ein großer Vorteil. Er macht sich an der hohen Praxisorientierung des Systems sowie an der ständigen Weiterentwicklung und Anpassung an die Bedürfnisse der Anwender bemerkbar.“

Die Integration des Assistenzsystems führte bei Stangl & Co. zu einer vollständigen Neuorganisation in der Produktion. In den gut fünf Jahren, seit die NC-Fertigung voll durch die Softwarelösung gemanagt wird, wurden über 170.000 Einstellaufträge abgearbeitet, davon 70.000 WOP und rund 45.000 NC-Programme. „Um diese vielen Aufträge zu erledigen, wären bei unserer alten Arbeitsweise sicherlich 20 qualifizierte Mitarbeiter mehr erforderlich gewesen – und die sind in der heutigen Zeit schwer zu finden“, so Hans Stangl. Seit dem Projektstart 2009 hat das Unternehmen seinen Umsatz nahezu verdreifacht. Die Zahl der Mitarbeiter ist in dieser Zeit um 110 auf 253 Beschäftigte gestiegen, die Ausstattung an CNC-Maschinen von 25 auf 60. „Wichtig sind aber nach wie vor gut ausgebildete und motivierte Menschen im Betrieb“, fasst Hans Stangl abschließend zusammen. „Ohne sie nützt die beste Software nichts.“

VALUEFACTURING BY MR
ValueFacturing ist die bisher einzige vollständig webbasierte Softwarelösung für das Fertigungsmanagement, die alle am Fertigungsprozess beteiligten Anlagen und Akteure miteinander vernetzt und eine bi-direktionale Online-Kommunikation in Echtzeit ermöglicht. Gleichzeitig besitzt das System die Fähigkeit, Informationen intelligent anzureichern. Dadurch entsteht im Gegensatz zu herkömmlichen Fertigungsdatenmanagern ein durchgängiger elektronischer Workflow, der manuelle Datenein- und weitergaben überflüssig macht.

ValueFacturing online: www.valuefacturing.com

Böhm begann 1956 seine Ausbildung bei MR, später arbeitete er in der Schlosserei, als Maschinenführer, als Monteur im Kundendienst, und schließlich als Leiter des MR-Trainingscenters. Seit 2002 im Ruhestand, fühlt er sich dem Unternehmen bis heute verbunden. Stück für Stück sei er in seine Rolle als Trainingsleiter hineingewachsen, so erinnert er sich.

Aus eigener Initiative begann Manfred Böhm Kundendienst-Kollegen an Schaltern zu schulen. „Nach und nach habe ich dafür ein paar Schalter bekommen, später sogar einen eigenen Raum – aber alles noch weit vor der offiziellen Gründung des Trainingscenters“, sagt er. „Das wurde recht schnell ausgeweitet, auch mit Antrieben und allen Unterlagen zu den Exponaten, zunächst aber immer noch intern für den Kundendienst. Die Sache wurde immer größer. Welche Dimensionen sie annehmen würde, konnte ich damals noch nicht ahnen.“

Der Übergang von internen zu externen Trainings verlief fließend. Bald schickten Sachbearbeiter auch Kunden zu Manfred Böhm. „Der Schulungsbedarf wurde deutlich, als immer wieder Nachfragen zu unseren Produkten auftauchten. 1976 wurde die erste offizielle Schulungseintragung auf einem Bierdeckel vermerkt – ihn gibt es heute noch zu sehen. Die ersten Kunden kamen überwiegend aus Deutschland, es wurde dann schnell international.“

Seit 2007 leitet Reinhard Wolf das kontinuierlich gewachsene MR-Trainingscenter im Werk Haslbach, dessen Fläche 2013 auf jetzt 700 Quadratmeter verdoppelt wurde. “Wir können nahezu alle Kundenwünsche inhaltlich und terminlich erfüllen“, sagt Wolf. Sein Team umfasst inzwischen fünf feste Trainer – „alles alte Hasen mit viel Erfahrung, wir kennen die Praxis und unsere Kunden.“ Zur Verfügung stehen sechs moderne Schulungsräume sowie ein separater Bereich mit Steuerungs- und Monitoring-Systemen, außerdem Funktionsmodelle und Anschauungsobjekte aus über 300 verschiedenen MR-Produkten der letzten 65 Jahre. „Wir werden uns auch in Zukunft kontinuierlich entwickeln und blicken sehr positiv gestimmt in die nächsten Jahre.“

Diesmal haben die beiden Glück: Im Henderson-Umspannwerk nahe der neuseeländischen Großstadt Auckland räumt man ihnen immerhin vier Tage dafür ein, mehrere Lastumschaltereinsätze (LUE) eines 100 MVA-Transformators zu warten und dessen 1973 hergestellten MA7-Motorantrieb durch einen modernen TAPMOTION® ED zu ersetzen. Regelmäßig und sorgfältig gepflegt können die hier verbauten Schalter noch viele Jahre in Betrieb bleiben.

Es ist ein milder Herbsttag bei 25 °C und wolkenlosem Himmel. Alan und Grant arbeiten in einem gut belüfteten Betriebsraum des Umspannwerks. „Ein Luxus“, sagt Grant, während er geduldig den Lastumschaltereinsatz aus einem OILTAP® ausbaut, „ich mag es lieber, wenn es kühl ist.“ Grant legt die Schalter-Komponenten zusammen mit dem Gehäuse des Lastumschalters fein säuberlich auf einer Arbeitsbank aus, dann ersetzt er vorsichtig die Kupferkontakte und tauscht die alten Litzen gegen neue. Sämtliche Arbeitsschritte vollziehen sich ruhig und mit großer Umsicht. Das ist gut so, denn Alan überwacht in der Zwischenzeit das Herausheben eines weiteren LUE, der komplett überarbeitet werden soll. Insgesamt verfügt der Transformator über drei Laststufenschalter, die alle gewartet werden müssen. Alan beobachtet, wie das Gerät mit einer Seilwinde aus dem Ölgefäß herausgehoben wird, anschließend überprüft er den vorsichtig auf dem Betonboden abgestellten LUE.

„Wir tragen hier ziemlich viel Verantwortung“, sagt Alan Brown. „Wenn der überholte Transformator wieder in Betrieb geht, wissen wir, dass wir unseren Job gut und richtig gemacht haben.“ Alan arbeitet schon seit 18 Jahren als Service-Techniker bei MR. „In vielen Unternehmen ist man nur eine Nummer, bei MR dagegen fühlt man sich als Teil der Familie“, resümiert er seine Erfahrung.

Sein Sohn Grant ist erst vor Kurzem von einer vierwöchigen Schulung zur Zertifizierung als Premium Service Provider aus Regensburg nach Australien zurückgekehrt. Zu MR kam er vor fünf Jahren, direkt nach seinem Schulabschluss. „Die Arbeit als Service-Techniker ist mir lieber, als nur vor dem Computer zu sitzen“, erklärt er. „Alan sehe ich inzwischen manchmal einfach nur als Arbeitskollegen, nicht als Vater. Als jemandem, mit dem man auch gerne ein Bier trinken geht, wenn der Auftrag erledigt ist.“

Mit mehr als 20.000 Newton Kraft wirken riesige Hatebur- und Hasenclever-Warmschmiedepressen bei der Hay Speed Umformtechnik GmbH in Lüchow auf bis zur Rotglut erhitzte Stahlstangen ein, um diese zu zerteilen und Stück für Stück im Sekundentakt zu LKW- und PKW-Bauteilen zu formen. Acht Ringwalzwerke walzen viele Schmiedeteile auf noch größere Durchmesser aus. Jede dieser Anlagen wird mehrmals täglich an- und wieder abgeschaltet, beim Hochfahren und auch im Betrieb benötigen sie enorme Mengen Blindleistung. Als Hay Speed seinen Maschinenpark zuletzt erweiterte, gab es damit ein Problem.

Im weitläufigen, ländlich geprägten Kreis Dannenberg nimmt die Energiewende Fahrt auf: Hunderte Photovoltaikanlagen speisen das Netz des größten regionalen Energieversorgers bereits mit umweltfreundlich gewonnenem Strom. Solange alles reibungslos läuft, kann der Energieversorger für viele angeschlossene Ortschaften die nötige Netzqualität sichern. Diese aber geriet durch die erweiterten Produktionskapazitäten bei Hay Speed in Gefahr. Der Grund: Neuerdings verursachte jedes Anfahren der dortigen Anlagen im übergeordneten Netz nicht ausregelbare Spannungsspitzen, was den Energieversorger mehrfach zum Abschalten sämtlicher Photovoltaikanlagen zwang. Mit Recht drängten deren Besitzer und der Energieversorger selbst bei Hay Speed auf eine rasche Beseitigung des Problems.

Ein MR-Projektteam konzipierte für Hay Speed zwei Anlagen zur Blindleistungskompensation, die die durch Schaltvorgänge der induktiven Großlasten entstehenden Spannungsspitzen schnell und zuverlässig ausgleichen. Die individuell konstruierten MR-Hybridlösungen bestehen jeweils aus einem reinen Mittelspannungsteil für die Grundlast sowie einer Niederspannungsanlage aus thyristorgesteuerten Stufen zum Kompensieren dynamischer Spannungsschwankungen; je ein Step-up-Transformator hebt die Spannungsebene von 690V auf 20.000 V an.

Die Anlagen sind im Außenbereich des HAY-Speed-Werkes in schützenden Betonstationen installiert. Seit ihrer Inbetriebnahme gehören die Probleme mit Spannungsschwankungen der Vergangenheit an. Und ein weiterer Vorteil macht sich bezahlt: Blindleistung verursacht für das Unternehmen keine Kosten mehr, weil es höchstens noch ein Drittel der vom Netzbetreiber vorgegebenen Freimenge in Anspruch nimmt.

POWER QUALITY BY MR Überall dort, wo schnelle Laständerungen zur dynamischen Beeinflussungen der Spannung am Anschlusspunkt führen oder wo eine sehr sensible Spannungsregelung notwendig ist, schaffen dynamische Kompensationsanlagen von MR wirksam Abhilfe.

In der Vergangenheit versorgten sich an den Fluggastbrücken auf dem Münchner Airport parkende Flugzeuge selbst mit klimatisierter Luft. Zu diesem Zweck liefen ihre Hilfsturbinen, die sogenannte Auxiliary Power Units. Diese verbrennen Kerosin, stoßen dabei große Mengen Kohlendioxid aus und verursachen Lärm. Jetzt steuern die Flughafenbetreiber um: Bis Mitte dieses Jahres gehen 64 umweltverträgliche stationäre Anlagen zur Wärme- und Kälteversorgung angedockter Maschinen in Betrieb – sie machen den Einsatz der Hilfsturbinen überflüssig. Die neuen Pre Conditioned Air-Anlagen können Außenluft direkt an der gebäudenahen Parkposition filtern und verdichten – je nach Bedarf kühlen oder erhitzen sie sie. Die aufbereitete Luft gelangt dann über einen isolierten Schlauch in die Flugzeugkabine.

Wesentlicher Bestandteil der PCA-Anlagen sind ihre Air Handling Units mit jeweils drei Antrieben. Sechspulsige Frequenzumrichter regeln deren Drehzahl. Diese Umrichter verursachen Oberschwingungen, die ungefiltert die Sicherheit anderer elektronischer Bauteile gefährden würden. GRIDCON® ACF Aktivfilter von MR lösen das Problem: Modular aufgebaute Filter wurden den jeweiligen AHU-Leistungsklassen angepasst und überwiegend in eigens dafür konzipierten klimatisierten Outdoor-Gehäusen untergebracht. Die MR-Aktivfilter halten die Spannungsqualität im gesamten Flughafennetz aufrecht und gewährleisten an allen Verbrauchsstellen eine störungsfreie Stromversorgung.

Die Experten des Bereichs Power Quality der MR setzten sich mit diesem Lösungsvorschlag in einem komplexen Bieterverfahren gegen namhafte Wettbewerber durch. Sie punkteten mit ihrer präzise berechneten kostengünstigen Filterauslegung und dem überzeugenden Service-Konzept. Bereits wenige Tage nach Erteilung des Auftrags für ein Pilotprojekt 2014 begann der reguläre Betrieb der ersten PCA-Anlage. Nach einer Woche Probephase bestätigte der TÜV: Alle strengen Grenzwerte werden zuverlässig eingehalten.

GRIDCON® ACF Aktivfilter von MR entlasten das Stromnetz, verlängern die Lebensdauer von Betriebsmitteln und erhöhen die Sicherheit industrieller Anlagen. Wo Oberschwingungen entstehen, erzeugen aufwändige Regelverfahren Strom, der verzerrtem Laststrom entgegenwirkt und den Netzstrom zu einem rein sinusförmigen Verlauf ergänzt. Störende Oberschwingungen werden eliminiert und die Spannungsqualität verbessert sich deutlich.

Download Flyer Gridcon® ACF Industrieausführung

Als Dr. Bernhard Jansen 1925 den von ihm erfundenen Mechanismus zum unterbrechungslosen Regeln elektrischer Spannung unter Last patentieren ließ, begann eine neue Ära – in der Energietechnik und in der Unternehmensgeschichte von MR. Seither setzt MR Standards in der Entwicklung und Wartung von Mess- und Regeltechnik. Ein Beleg dafür: Von 250.000 über viele Jahrzehnte hinweg verkauften Laststufenschaltern sind 80 Prozent nach wie vor im Betrieb.

Eindrucksvolle Beispiele für die extreme Langzeitverfügbarkeit ihrer Produkte sammelte MR unlängst im Zuge einer Umfrage. Rund 10.000 Kunden aus aller Welt waren dazu aufgerufen, bei der Suche nach den ältesten noch in Betrieb befindlichen MR-Stufenschaltern zu helfen. Antworten und Nachweise in Form von Fotos, Urkunden und Typenschildern kamen aus Afrika, Asien, Australien, Nord- und Südamerika sowie aus Europa. Einige Highlights:

  • OILTAP® DIII, Baujahr 1950, Einsatzort: Uniper-Ölkraftwerk Ingolstadt
    Unser Champion – kein noch in Betrieb befindlicher MR-Stufenschalter arbeitet länger als er. Dem Uniper-Kraftwerk kommt als Standby für die Stromversorgung in Deutschland wichtige Bedeutung zu: Es trägt zur Spannungshaltung und zur Blindleistungserzeugung bei, in Phasen extremer Kälte oder wenn Großkraftwerke ausfallen schließt es als „Feuerwehr im Übertragungsnetz“ die Versorgungslücken. Die Leistung der beiden Kraftwerksblöcke liegt bei je 386 MW, die fünf großen Umspanner im Werk werden regelmäßig überprüft.
     
  • OILTAP® DIII, Baujahr 1954, Einsatzort: Kraftwerksgruppe Jansen in Pfreimd
    Die Kraftwerksgruppe Jansen in der Oberpfalz wurde nach Plänen von MR-Gründer Dr. Bernhard Jansen zwischen 1951 und 1961 gebaut und in Betrieb genommen. Sie zählt zu den wichtigsten Pumpspeicherkraftwerken Deutschlands und liefert wertvolle Regelenergie. Der MR-Laststufenschalter ist in einem von zwei Netztransformatoren des Pumpspeicherkraftwerks installiert. Im September 2015 ergab eine Untersuchung des Schalters mit dem TAPSCAN® VAM-Verfahren von MR: Nach 61 Jahren arbeitet er so zuverlässig wie am ersten Tag.
     

Gebaut für Generationen: Stufenschalter von MR

 

 

 

 

Messekalender
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09.08.2017 11.08.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-467/date-442/ 2017 TVPPA Engineering & Operations Transformer Control, Transformer Automation
06.09.2017 09.09.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-422/date-398/ ELECTRIC, POWER & RENEWABLE ENERGY INDONESIA 2017 Transformer Control, Transformer Automation, Highvolt Testing
07.09.2017 09.09.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-568/date-543/ TURKMEN ENERGETIKA 2017 Transformer Control, Transformer Automation
27.09.2017 29.09.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-430/date-409/ SIEF 2017 22nd Seoul International Electric Fair Transformer Control, Transformer Automation, Transformer Service
30.09.2017 06.10.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-288/date-270/ 2017 CIGRÉ Canada Conference Transformer Control, Transformer Automation
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02.11.2017 04.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-569/date-544/ CWIEME ISTANBUL 2017 Transformer Control, Transformer Automation
05.11.2017 08.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-556/date-532/ INMR WORLD CONGRESS 2017 Power Composites, Highvolt Testing
05.11.2017 08.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-477/date-452/ The 17th Iran International Electricity Exhibition 2017 (IEE) Transformer Control, Transformer Automation, Transformer Service, Transformer Composites
15.11.2017 18.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-482/date-457/ 42st IIEE Annual National Convention & EXPO 2017 Transformer Control, Transformer Automation, Transformer Service, Transformer Composites
28.11.2017 30.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-480/date-455/ SPS | IPC | Drives 2017 28th International Exhibition for Electric Automation, Systems and Components Power Quality
29.11.2017 30.11.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-557/date-533/ FUTURE ENERGY EAST AFRICA 2017 Transformer Control, Transformer Automation
05.12.2017 08.12.2017 desktopdefault.aspx/tabid-11/1113_read-484/date-459/ ELECTRICAL NETWORKS OF RUSSIA 2017 (LEP) Transformer Control, Transformer Automation, Transformer Service, Power Composites